Elektro Skateboard: Funtechnik für Skater Mrz10

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Elektro Skateboard: Funtechnik für Skater

Das Elektro Skateboard als neues Highlight in der Skaterszene. Hat das Skateboard, welches mit reiner Muskelkraft bedient wird nun ausgedient? Was können Elektro Skateboard und wie funktionieren sie.

ELEKTRO SKATEBOARD

Elektro Skateboard als neuer Freizeitkick
(c) Martina Taylor / pixelio.de

Jeder kennt die Skateboards als Sportgerät, für dessen Fortbewegung meist die eigene Muskelkraft verwendet werden muss. Auf der anderen Seite gibt es aber auch elektrische Skateboards, die als auch E-Skateboards oder Elektro Skateboard bezeichnet werden und sich in der Kategorie der Ökostrom Fahrzeuge einen Namen machen.

Die Besonderheiten von einem Elektro Skateboard

Ein Elektro Skateboard hat einen kleinen oder größeren Elektromotor, mit dessen Kraft das Elektro Skateboard beschleunigt wird, ohne das der Skater selber etwas machen muss. Um dabei die Geschwindigkeiten von dem Board bestimmen zu können, wir eine „Fernsteuerung“ verwendet, die meist 3 Geschwindigkeitsstufen aufweist. Neben der Fernsteuerung sollte natürlich noch benannt werden, dass die elektrischen Skateboards auch mit einem passenden Akku ausgestattet sind, der den Strom für den Motor liefert. Ganz nach dem Prinzip eines Notstromaggregate auf vier Rädern. Je nach Gewicht des Fahrers, der jeweiligen Fahrtstrecke und Größe des Motors, kann der Akku dabei unterschiedlich lange halten. Selbstverständlich gibt es unterschiedliche Arten eines Elektro Skateboard auf den Markt, die für differenzierte Einsatzbereiche konzipiert wurden.

Unterschiede beim Elektro Skateboard

Zuerst einmal sollte die kleine Art des Elektro Skateboard benannt werden. Hierbei handelt es sich lediglich um etwas größere Skateboards, die entsprechend mit einem recht schwachen Elektromotor ausgestattet sind. Ein Elektro Skateboard kann je nach Material des Decks, Art des Akkus und Motors zwischen 7 kg – 40 kg wiegen. Mit Hilfe eines solchen Motors sind Geschwindigkeiten (auf einer geraden Strecke) von bis zu 20 km/h möglich. Weiterhin gibt es aber auch Boards mit einem größeren Motor, der das Gefährt entsprechend auf über 40 km/h beschleunigen kann. Neben den unterschiedlichen Motoren sollte noch benannt werden, dass sich auch der Aufbau der E-Skateboards unterscheiden kann. Für die Straße gibt es dabei Modelle mit „Straßenrädern“, die aber dennoch größer als bei einem normalen Skateboard ausfallen. Auf der anderen Seite kann ein Elektro Skateboard mit Geländerädern ausgestattet werden, um diese Sportgeräte auch auf Wiesen, auf Feldwegen oder sogar im Schnee verwenden zu können.

Das neue Fahrgefühl

Bei einem Verkaufspreis zwischen 150 € – 600 € kannst du ein qualitativ hochwertiges Board erwarten, das durch technische Innovation einen neuen Fahrspaß für dich liefert. Der neue Trend der motorisierten Skateboards hat neben dem zusätzlichen Fahrspaß folgende Vorteile:

  • schnell
  • transportabel
  • in kurzer Zeit wieder vollgeladen

Welchen Fahrspaß sie mit einem Elektro Skateboard entwickeln können sowie weitere wichtige Informationen sollen in diesem Video Beitrag erläutert werden.

Voraussetzungen für das Fahren eines Elektro Skateboard

Zuerst einmal sollte auf die richtige Sicherheitskleidung beim Benutzen von einem Elektro Skateboard geachtet werden. Selbst erfahrene Nutzer sollten auf jeden Fall einem Helm tragen, um ihren Kopf bei einem Sturz oder Unfall zu schützen. Weiterhin kann es sinnvoll sein, Knie- und Ellenbogenschoner, sowie eine ausreichend stabile Kleidung zu tragen. Ebenfalls sollte noch beachtet werden, dass ein Elektro Skateboard kein Kinderspielzeug ist. Dementsprechend sollten diese Sportgeräte nur von älteren Personen (ab 16 Jahren) gefahren werden, die besser mit der Geschwindigkeit der Boards zurechtkommen. Letztlich ist noch zu benennen, dass die Boards nur bedingt auf der öffentlichen Straße genutzt werden dürfen. Da weder Zulassungskriterien, wie für eine KFZ Zulassung, noch der Versicherungsschutz oder die Notwendigkeit eines Führerscheines eindeutig geregelt wurden. Im Allgemeinen gilt: Im öffentlichen Raum dürfen Elektro-Skateboards noch nicht benutzt werden. Der Grund hierfür ist, dass die Steuerung von diesen Boards nicht immer einfach ist und selbst dann werden die Sportler schnell im Straßenverkehr übersehen, was zu entsprechenden Risiken führt. Besser ist es daher, ein Elektro Skateboard auf einem privaten Gelände oder auch auf einen freien Parkplatz zu nutzen. Genauso können die Boards aber auch auf einem Feld- oder Wanderweg im Wald zum Einsatz kommen, wo keine anderen Verkehrsteilnehmer gefährdet werden.