Spionage Kamera – Ausführungen und Nutzen Mrz26

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Spionage Kamera – Ausführungen und Nutzen

Wie in einem Agenten-Film – mit einer Spionage Kamera lassen sich unbemerkt Bilder und Videos aufnehmen und diese hinterher auf einen PC oder ein Mobilgerät übertragen. Aber wie muss man sich so eine Kamera vorstellen und was können solche Geräte wirklich?

Spionage Kamera: Der unscheinbare Spitzel

Spionage Kamera

Hier könnte eine Spionage Kamera enthalten sein
(c) Lupo / pixelio.de

Der wichtigste Faktor für ein gutes Spionage Tool ist natürlich die Tarnung. Eine Spionage Kamera darf als solche nicht auf Anhieb erkennbar sein, da ansonsten die Personen, welche man fotografieren oder filmen möchte, vorzeitig alarmiert würden. Für eine Observation wäre so etwas fatal und könnte zum Abbruch der Aktion führen. Aus diesem Grund muss eine Spionage Kamera unscheinbar und nahezu unsichtbar sein. Während eine Funk Spionage Kamera das Videosignal per Funk überträgt, werden bei den meisten Spionage Kameras Speicherkarten verwendet, welche bei Bedarf ausgelesen werden können. Einige vor allem stationäre Spionage Kameras verfügen zusätzlich über Bewegungsmelder wodurch die Videoaufnahme automatisch gestartet wird.


Wo sich überall eine Spionage Kamera verstecken kann

Die Entwickler solcher Kameras verstecken die Technik zur Spionage darum auch häufig in kleinen Alltagsdingen, auf die man nicht unbedingt achtet und die nicht als Spionage Kamera auffallen. Da diese Objekte zum Alltagsbild gehören, fallen sie Außenstehenden nicht auf und selbst wenn man die Dinge mal bewegt, um das Objektiv der Kamera in die richtige Position zu bringen, wirkt das nicht ungewöhnlich. Beliebte Designs für solche Kameras sind zum Beispiel:

  • Kugelschreiber
  • Feuerzeuge
  • USB-Sticks
  • Spionage Kamera in Stofftieren
  • Uhren und Wecker

Es gibt aber auch Kameras, welche sich unter anderem hinter Ansteckbuttons, Krawatten oder der Armbanduhr verbergen lassen und so am Körper getragen werden können.


Der Sinn der Spionage Kamera

Die Spionage Kamera ist dafür gedacht, unbemerkt Bilder und Videos zu machen. Sei es nun, um beispielsweise der untreuen Freundin auf die Spur zu kommen oder als kleiner Spaß unter Freunden. Aber die Kameras werden unter anderem auch von Behörden wie der Polizei benutzt, um Personen bei zwielichtigen Operationen zu beschatten. Eine einzelne Spionage Kamera wie zum Beispiel diejenigen, die in Ansteckern oder dem Hemdknopf versteckt werden können, werden auch von verdeckten Ermittlern eingesetzt, um Betrüger bei ihrer Masche zu filmen. Im privaten Rahmen kann die Spionage Kamera dagegen unter anderem zum Überwachen der Wohnung verwendet werden, wenn man einen Einbruchschutz einrichten möchte oder den Umgang von Personen wie Reinigungskräften oder den Aufsichtspersonen der eigenen Kinder überwachen will. Zeil ist es mit einer Spionage Kamera sensible Bereiche zu bewachen oder Informationen zu beschaffen.


Handhabung und Qualität

Je nach Preis und Größe ist die Spionage Kamera in ihrer Ausführung unterschiedlich umfangreich. Einfache Modelle, die bereits für wenige Euro erhältlich sind, haben meistens die Qualität einer herkömmlichen Webcam, sind dafür aber auch sehr einfach zu bedienen. Die meisten Modelle dieser Kategorie haben nur einen oder höchstens zwei Knöpfe, der gleichzeitig zum Knipsen von Bildern und dem Aufnehmen von Videos zuständig ist. Teurere und umfangreichere Modelle haben zwar eine bessere Auflösung, dafür aber auch mehr Bedienelemente, sodass der Umgang mit ihnen schwieriger ist. Darum ist es wichtig, dass man sich vorher bewusst macht, wofür man eine Spionage Kamera verwenden möchte und erst dann ein Modell bestellt. Denn während für die privaten Aufnahmen eine einfache Ausführung in Form eines Stiftes oder eines Feuerzeuges reicht, sollte für eine professionelle Verwendung eher ein teureres, dafür aber auch qualitativ besseres Modell verwendet werden.

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